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BestandsverwaltungPreis-Leistungs-TippSortly

Lager-App, die Ihren Bestand per Barcode und QR-Code erfasst.

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Passt zu Ihnen, wenn Hunderte Artikel in Boxen liegen und Sie Zeit mit der Suche nach dem verkauften Stück verlieren. Scannen Sie mit dem Handy den QR-Code auf einer Box, sehen Sie den Inhalt und passen Sie die Stückzahl direkt an.

Der Ratgeber

Jeder Schritt in der Reihenfolge, in der Sie ihn brauchen.

01

Für wen sich Sortly eignet

Sortly passt zu Ihnen, wenn Ihre Ware in Boxen, Regalen und Kartons im ganzen Haus verteilt ist. Ab ein paar Hundert Artikeln behalten Sie nicht mehr jeden Lagerplatz im Kopf.

Es eignet sich für Einzelstücke und gemischte Ware wie Vintage-Kleidung und Spielzeug. Bei Tausenden einzelnen Sammelkarten passt ein spezielles Kartenprogramm besser, denn Sortly erfasst Artikel, keine Setlisten.

Sortly erstellt keine Angebote auf den Plattformen. Wenn Sie auf mehreren Plattformen verkaufen, nutzen Sie zusätzlich ein Crosslisting-Tool. Die App ist auf Englisch.

02

Ordner, Scannen und die Grenze im Gratis-Tarif

Legen Sie den Bestand in Sortly in Ordnern ab, die Ihren Raum abbilden: ein Ordner pro Regal, ein Unterordner pro Box. Jeder Artikel hat Fotos, Stückzahl, Notizen und eigene Felder wie den Einkaufspreis.

Die App liest Barcodes und QR-Codes: Sie scannen das Etikett an einer Box und sehen, was darin liegt. Etiketten drucken Sie nur in den bezahlten Tarifen. Prüfen Sie, welcher Tarif das enthält.

Bewertungsportale nennen für den Gratis-Tarif einen Nutzer und 100 Artikel. Haben Sie mehr, brauchen Sie einen bezahlten Tarif, die aktuellen Preise stehen auf der Seite von Sortly.

03

Regale und Boxen als Ordner anlegen

Nummerieren Sie Regale und Boxen, bevor Sie die App öffnen. Ein Schema wie R1-B3 für Regal eins, Box drei genügt, mit einem passenden Ordner für jede Box.

Erfassen Sie jeden Artikel, wenn Sie ihn für das Angebot fotografieren, nicht in einer großen Sitzung. Das dauert ein paar Sekunden pro Artikel und spart Ihnen später ein Wochenende Abtippen.

Kleben Sie ein gedrucktes QR- oder Barcode-Etikett vorn an jede Box. Bei jedem Verkauf suchen Sie den Artikel in Sortly, lesen den Boxcode ab, nehmen den Artikel heraus und scannen die Box zur Kontrolle.

04

Crosslisting-Tools oder eine Tabelle als Alternative

Vendoo bietet neben dem Crosslisting auch Lagerfunktionen. Wenn Sie auf mehreren Plattformen einstellen, brauchen Sie vielleicht keine eigene Lager-App.

List Perfectly und Crosslist haben ein Artikelnummer-Feld, in das Sie einen Lagercode eintragen. Unter 200 Artikeln reicht das zusammen mit einer Tabelle oft aus.

Eine Tabelle stimmt nur, wenn Sie sie bei jedem Verkauf pflegen. Bei ein paar Verkäufen am Tag klappt das.

Ausstattung für diesen Schritt

05

Bestand aktuell halten

Scannen Sie den Artikel und senken Sie die Stückzahl beim Herausnehmen, noch vor dem Packen.

Prüfen Sie jeden Monat stichprobenartig ein Regal. Zählen Sie, was dort liegt, vergleichen Sie mit Sortly und korrigieren Sie Abweichungen, bevor sie sich ausbreiten.

Füllen Sie das Feld für den Einkaufspreis aus. Für die Steuererklärung oder die Einnahmenüberschussrechnung haben Sie dann belegt, was jeder Artikel gekostet hat.

Häufige Fehler

Diese Fehler kosten Geld oder Bewertungen und lassen sich alle beheben.

  • Sitzt das QR-Etikett auf dem Deckel, müssen Sie die Box zum Scannen herausziehen. Kleben Sie es vorn an die Stirnseite.
  • Ohne monatliche Stichprobe summieren sich kleine Zählfehler, bis ein ausverkaufter Artikel noch als verfügbar erscheint.
  • Passen Sie die Stückzahlen erst abends an, stehen verkaufte Artikel tagsüber noch im Bestand. Ändern Sie sie beim Herausnehmen.
  • Mit mehr als 100 Artikeln liegen Sie über der Grenze des Gratis-Tarifs, die Bewertungsportale nennen. Vergleichen Sie Sortlys aktuelle Grenzen mit Ihrem Bestand.
  • Neue Ware in einem unsortierten Sammelordner suchen Sie später. Legen Sie jeden Artikel gleich im Ordner seiner Box ab.

Ratgeber mit diesem Produkt

Schritt-für-Schritt-Hilfe, in der dieses Produkt eine Aufgabe übernimmt.

Fragen

Direkte Antworten auf die Fragen, die Verkäufer stellen.

Stellt Sortly Artikel bei eBay oder Vinted ein?

Nein. Sortly erfasst, wo Ihre Ware liegt und wie viel Sie davon haben. Zum Einstellen nutzen Sie ein Crosslisting-Tool oder den Marktplatz selbst.

Kann ich Boxen mit dem Handy scannen?

Ja, die Sortly-App scannt Barcodes und QR-Codes mit der Handykamera.

Wie viele Artikel fasst der Gratis-Tarif?

Bewertungsportale nennen 100 Artikel. Prüfen Sie die aktuelle Preisseite von Sortly, bevor Sie sich darauf verlassen.

Kann ich eigene QR-Etiketten drucken?

Das Erstellen von Etiketten ist nur in den bezahlten Tarifen enthalten. Sie können Etiketten auch anders drucken und den Code mit einem Ordner verknüpfen.

Lohnt sich Sortly bei weniger als 100 Artikeln?

Nein. Nummerierte Boxen und ein Vermerk in jedem Angebot reichen bei so wenig Ware.